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Tagespflege

Die Tagespflege ist eine Betreuungsform, die gleichgestellt ist mit der Betreuung in einer Kindertagesstätte.  

Die Vorteile bei der Tagespflege sind vor allem die flexiblen Betreuungszeiten. Die vereinbarten Wochenstunden können in Absprache mit der Tagesmutter ganz individuell aufgeteilt werden.

Auch die Kontinuität einer Bezugsperson ist ein großer Vorteil. Gerade bei den 0 – 3 jährigen Kindern finde ich das sehr wichtig, da dies Vertrauen schafft und Geborgenheit vermittelt. Diese Gefühle wirken sich positiv auf die Entwicklung der Kinder aus.

Ziele meiner Tagespflegestelle 

Das Thema Bewegung hat einen großen Stellenwert in meinem Tagespflegealltag. Durch Bewegung entwickeln Kinder Kraft, Ausdauer und Konzentration, sie schulen ihre Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeit. Viel Bewegung fördert außerdem die Verknüpfung von Nervenbahnen und erleichtert so das Lernen. Außerdem wird das Immunsystem und das Selbstbewusstsein gestärkt.

Unser großer Schrebergarten bietet den Kindern genügend Freiraum ihren Forschungs- und Bewegungsdrang auszuleben. Hier haben sie ihr eigenes Reich zum Toben, Matschen, Buddeln, Klettern, Rutschen und Schaukeln. Sie können bei der Gartenpflege helfen, den Pflanzen beim Wachsen zusehen und Obst und Gemüse ernten.

Das Malen und Basteln gehört auch zu unserem Tagespflegealltag. Mir ist es wichtig, dass die Kinder lernen mit verschiedenen Materialien umzugehen. Sie können kneten, mit Farbe und Pinsel malen, schneiden und kleben.

 

 

Kontakt- und Eingewöhnungszeit

Vor der eigentlichen Betreuungszeit beginnt man immer mit der Eingewöhnung des Kindes. Nach meinen Erfahrungen sollten Sie sich 2 - 4 Wochen Zeit dafür nehmen. Bei der Eingewöhnung gehe ich folgendermaßen vor:

1. Das Kind gewöhnt sich an die Tagesmutter als Bezugsperson und an die neue Umgebung. In dieser ersten Phase ist immer ein Elternteil mit dem Kind in der Tagespflegestelle.

2. Die Tagesmutter hat einen Bezug zu dem Kind aufgebaut, dieses lässt sich gerne von der Tagesmutter versorgen (wickeln, füttern, tragen, bespaßen, ...) auch wenn ein Elternteil anwesend ist.

3. Das Kind hat die Tagesmutter vollkommen als Bezugsperson akzeptiert und kann nun auch ohne Eltern bei ihr bleiben. Dabei werden die Zeiten ohne Mama oder Papa nach und nach ausgedehnt.

 

Gestaltung der Elternarbeit

Mir ist wichtig ein gutes Fundament zwischen den Eltern meines Tageskindes und mir als Tagesmutter aufzubauen, denn auch die Eltern möchten sich sicher sein, mit mir als Tagesmutter die richtige Wahl getroffen zu haben.

Die Kontakt- und Eingewöhnungsphase bietet hierbei einen guten Rahmen ein Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und der Tagesmutter aufzubauen. Man lernt sich näher kennen und kann sich intensiv austauschen. Auch auf Erziehungsziele kann man näher eingehen und mit den Eltern gemeinsame Vorgehensweisen entwickeln.



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